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kleinen Einblick

 

 

Pressestimmen






 

 

 

 



 

 

 

 




 

20.01.2015


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 17. + 30.Juni 2015

Vero KAa Spende für die Nachsorgeklinik Tannheim

        

31.10.2014    Buchpräsentation Vero KAa


 Dieses Buch hat schon fünf Sterne erreicht. Danke.


 

Im Fohrenhof in Unterkirnach las sie jetzt aus ihrem 17. Buch mit dem vielversprechenden Titel „Hausnummer 25 - bei wem klingelt die Liebe?“ vor einer großen Fangemeinde vor. Köstlich, wie acht Frauen, die alle in der Kaiserallee 25 leben, sich in phantasievollen Diskussionen über den vermeintlichen Traummann, der jeden Tag in einem roten Cabrio durch die Kaiserallee kurvt, auslassen.

Jede hätte den tollen Kerl, der auch noch rote Socken mit einem Herzen trägt, gerne für sich gewonnen. Sie ergehen sich in heißen Liebesszenen, wobei jede glaubt, als Gewinnerin aus dem Rennen hervorzugehen, doch wer die Jagd gewinnt, wenn überhaupt, sollte man selbst in diesem witzigen Werk voller Tratsch und wichtiger Erkenntnisse nachlesen. Vero KAa hatte die Autoren Maria Martin, Wolfgang Tribukeit, Werner Leuthner und Johannes Hassenrück, die Leseproben aus ihren Werken zu Gehör brachten, eingeladen. Während Werner Leuthner mit der Frauenstimme „Anna“ aus seinem Navigationsgerät, das sich selbstständig machte und ihn auf gefährliche Wege leitete, kämpfte, vermittelte Maria Martin den Zuhörern ein Gänsehautgefühl. Sie schreibt aus der Situation, als Kind missbraucht worden zu sein, und will allen Menschen, die ebenfalls missbraucht wurden, Mut machen, einen Weg aus der Angst, die nie mehr weggeht, zu finden.

Auch die Autoren Tribukeit und Hassenrück beeindruckten die Zuhörer, die sich noch lange über das Gehörte lebhaft unterhielten.


 

 

Neuerscheinung 14.Oktober 2014


 

http://www.epubli.de/shop/buch/Hausnummer-25-Vero-KAa-9783737508933/40652
 


 


 


 

zu bestellen bei epubli oder Amazon.

gerne auch bei mir. Schickt mir einfach eine Mail. Danke


 


 

Schwarzwälder Bote Vorankündigung vom 20.10 


Unterkirnach (us). Veronika Ciampa hat sich unter dem Pseudonym Vero KAa als Schriftstellerin einen Namen gemacht. Ihren neuen Roman mit dem Titel "Hausnummer 25" präsentiert die Autorin am Freitag, 31. Oktober, im Fohrenhof. Bei wem klingelt die Liebe?

Der Untertitel gibt einen Fingerzeig, um was es im 17. literarischen Werk von Veronika Ciampa geht. Acht beste Freundinnen, die alle Single sind, werfen ihre Blicke auf einen Traummann. Dieser kurvt mit seinem roten Cabrio jeden Tag durch die Kaiserallee, in der die Freundinnen wohnen. Für die acht Frauen ist klar, dass das Interesse des Cabrio-Fahrers einer von ihnen gelten muss. Sie schalten die Ärztin und Hobbyautorin Emma ein. Diese fürchtet, dass ein bisher gut gehütetes Geheimnis bei der Jagd auf den Traummann ans Licht kommt. An ihrem Wohnort Unterkirnach bereichert Veronika Ciampa das kulturelle Leben immer wieder durch selbst gelesene literarische Häppchen aus ihren Werken. Für die Präsentation ihres neuen Romans hat die Autorin mit dem Fohrenhof ein kulinarisches Ambiente ausgewählt. Am 31. Oktober wird sie dort ab 19.30 Uhr ihr neuestes literarisches Werk "Hausnummer 25" vorstellen. Um telefonische Anmeldung unter der Nummer 07721/ 20 29 72 gebeten.

 

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Pressemitteilung aus dem Anzeiger Südwest.

Erfolgreiche Lesung 04.04.2014

Bei einer Lesung im Münsterzentrum

Villingen-Schwenningen sind weitere

Spendengelder für den geplanten Bau

04.04
eine liebe Kollegin

des Palliativzentrums VS zusammengekommen.

1600 Euro konnten bei

dieser Veranstaltung gesammelt werden.

Die Organisatorin Vero KAa dankt

allen Gäste, Zuhörern, Autoren, Musikern,

Helfer und Sponsoren. „Ohne all

diese wäre meine Eventplanung nicht

möglich gewesen. Schön, dass wir mit

einem Sandkorn von 1.600 Euro einen

Beitrag für den Bau des Palliativzentrums

leisten konnten.“ 


 


 

 

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07.04.2014 :  Schwarzwälder Boten VS-Villingen


 

Villingen-Schwenningen (bn). Etwas mehr Resonanz hätte sie sich zwar gewünscht, doch Vero KAa genoss die Gemeinschaftslesung mit ihren Schriftsteller-Kollegen im Villinger Münsterzentrum dennoch. Schließlich ging der Erlös aus einer kleinen, aber feinen Bewirtung und die Spenden an den Förderverein Palliativzentrum VS.

Die Idee zur Benefiz-Lesung kam der Unterkirnacherin anlässlich der Herausgabe ihres neuesten Buches "66 & ich", der Geschichte einer mehrfachen Großmutter kurz vor ihrem Schnapszahl-Geburtstag. Sie gewann dafür auch Uta Bösinger und Johannes Hasenrück. Beide sind wie Vero KAa Mitglieder im literarischen Kreis, der sich einmal monatlich trifft und gerne weitere, vom Schreiben begeisterte Menschen bei sich begrüßen würde.



 

Uta Bösinger las ihre Kurzgeschichte "Der Bettler in St. Moritz", und Hasenrück zitierte Geschichten zum Lachen aus seinem Buch "Hallelunein". Über Facebook hatte sich ganz spontan auch die Autorin Silke Porath aus Balingen gemeldet, die sich an der guten Sache beteiligen wollte und aus ihrem Werk "Mops und Mama" las. Die abwechslungsreiche Lesestunde im St. Georgssaal wurde gekrönt von musikalischen Beiträgen der Stubenmusik St. Georgen.


 

Klaus Lang, Vorsitzender des bedachten Fördervereins, gab Einblick in das Projekt Palliativzentrum, für das bisher 1,3 Millionen Euro an Spenden gesammelt wurden. Der Baubeginn ist für Juli festgelegt. Entstehen soll dann in unmittelbarer Nachbarschaft zum Schwarzwald-Baar-Klinikum ein Zentrum, in dem Menschen mit unheilbaren Krankheiten Lebensqualität erlangen sollen.



 

 

30.09.13 "Südkurier" Schwarzwald-Baar-Heuberg

 

»Veronika Ciampa aus Unterkirnach, Schriftstellerin unter dem Namen „Vero KAa“, hatte am Samstagabend zu einem kulinarisch-literarischen Abend in das Gasthaus Rössle-Post eingeladen. Neben ihr brachten die Autoren Reiner Langenbach-Zidar aus Furtwangen, Christof Weiglein aus Villingen und Ulrike Schwab aus Niedereschach den aufmerksam lauschenden Zuhörern Auszüge aus ihren Werken zu Gehör. 

 

Küchenchef Edgar Moser-Fendel und sein Team sorgten mit einem Vier-Gang-Menü in festlicher Atmosphäre für den passenden Rahmen zur Autorenlesung. 

 

Reiner Langenbach-Zidar, der in den 70er Jahren Beiträge für das damals verbotene Radio Dreyeck schrieb, las aus seinem Buch „Abfindung oder Schweigegeld“, in dem es um verbotene Preisabsprachen in der Industrie geht. In dem Buch paart sich Fiktion mit dichterischer Freiheit. „Wir müssen Ihnen leider kündigen...“, beginnt er seine Lesung. Die Worte, ausgesprochen vom Gesamtvertriebsleiter Hans Schönfeld, treffen den Marketingleiter und Prokurist Ralf Lingen, 53 Jahre alt und voller Elan, kalt, und er meint leicht amüsiert „Ach ja?“ – „Sie müssen den Betrieb innerhalb der nächsten halben Stunde verlassen, das heißt, ihr Büro räumen“, lässt sich Schönfeld nicht beirren. Die nächste Szene spielt auf dem Friedhof, denn Schönfeld ist bei einem Brand umgekommen.

 

„Hütet euch vor Fingermann, er übertrifft alle anderen an Schlauheit und im Betrug“, liest Christof Weiglein aus seinem Psychothriller „Fingermanns Rache“ vor. Er lässt den Zuhörer in die Ängste und Qualen des entführten Fabian eintauchen, der verzweifelt gegen seine Schmerzen ankämpft und gegen seine Panik betet. „Ich bin Fabian Fleig und er wird mich töten, wenn ich seine Forderungen nicht erfülle und den Fortsetzungsbericht schreibe“, quält sich Fabian – und die Zuhörer quälen sich mit. 

 

Mit Ulrike Schwab, Fotografin und Schriftstellerin, können sich die Gäste wieder entspannen. Sie liest Gedichte und Texte zum Nachdenken vor. Gedichte, Texte und Bilder bilden bei ihr eine Einheit, Drucken und Binden entsteht bei ihr in Eigenarbeit. „Loslassen, lass es gehen, Dein Kind, sein Weg ist nicht Dein Weg“, liest sie vor. Und „Danke für jeden Irrweg, er hat mich gelehrt, den richtigen Weg zu finden“.  

 

Auch Veronika Ciampa, sie schreibt als „Vero KAa“  produziert ihre Bücher selbst im Eigenverlag. Sie liest aus ihrem neuesten Buch „Fluch(t)“, in dem sie Familiengeschichte und ihre Kindheitserinnerungen aufgearbeitet hat. Geboren in Thüringen stehen sie und ihre drei Geschwister 1955 eines Morgens vor vielen gepackten Taschen und hören von den Eltern „Wir verreisen zu einer Hochzeit“. Und warum sitzen sie dann so lange in einem Zug und steigen in München aus? Was bedeuten die Begriffe BRD und DDR, was ist eine Grenze und wieso gibt ihr ein schwarzer Mann so etwas Seltsames? Es ist eine Banane, das hat sie noch nie gesehen, und wo ist denn die Hochzeit? Auch das Wort Flüchtling hatte das Kind noch nie gehört, sollte es aber noch oft in seinem jungen Leben hören  


 

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Aus 2010